Vorteile von Kaminkassetten

Warum überhaupt eine Kamin-Kassette in einen Kamin einbauen? Diese Optionen, die den aktuellen Abgasen und Wirkungsgraden entsprechen, haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wohnzimmerkaminen. Bei alten und auch offenen Kaminen sind sie besonders klar und messbar. Der größte Vorteil von Anfang an: Der Kassettenkamin mit hochwertiger Verbrennungstechnologie erhöht den Wirkungsgrad Ihres alten Kamins auf einen erstaunlichen Wirkungsgrad von über 80 %. Ein offener Kamin erreicht jedoch maximal 20 %. Das Update bringt also einen signifikanten Energieschub! Moderne Schornsteinkassetten müssen nach DIN-Norm sogar einen Wirkungsgrad von mindestens 70 Prozent haben. Darüber hinaus ist die Verwendung offener Kamine nur gelegentlich gestattet. Mit einem Kasseten-Kamin können Sie Ihre offene Feuerstelle ohne Einschränkungen verwenden.

Mit der erhöhten Heizleistung gibt es weitere Annehmlichkeiten für Kamine und die Umwelt: geringere Emissionen durch saubere und umweltfreundliche Verbrennungstechnologie und finanzielle Einsparungen durch deutlich geringeren Kraftstoffverbrauch bei nachhaltiger Rohstoffnutzung. Mit der Umstellung auf eine Kaminkassette, welche die Eigenschaften gemäß der EU-Norm und Feinstaubnorm erfüllen, berücksichtigen Sie auch die aktuelle (ab 2019) Anforderung des Bundesemissionsschutzgesetzes, ein altes Kaminverbrennungssystem mit inakzeptablen Grenzwerten bis Ende dieses Jahres nachzurüsten.

Sie werden überrascht sein, wie bequem ein offenes Feuer ist. Viele Ausführungen von Kaminkassetten haben ein unauffälliges Aussehen und haben für die Verwendung eines oder mehrere Sichtfelder, die immer noch einen freien Blick auf das Feuer bieten, ein Knistern wiedergeben und eine angenehme Wärme ausstrahlen. Die automatische Fensterreinigung ist bei vielen Modellen Standard.

Wie funktioniert ein wasserführender Kaminofen?



Im Gegensatz zu einfachen Kaminen haben wasserführende Öfen eine Wassertasche auf der Rückseite oder Kuppel der Brennkammer oder einen Wassermantel, der die Verbrennungskammer vollständig umgibt. Zugleich kann der wasserführende Heizofen auch mit dem vorhandenen Heizkreis des Hauses verbunden sein. Wenn der Kaminofen jetzt läuft, wird ein Teil der Wärmeenergie in den Installationsraum und der andere Teil in den Pufferspeicher übertragen. Je nach Verwendungszweck wird die gespeicherte Energie nun zur Unterstützung des Heizungssystems, zur Erwärmung von Brauchwasser oder einer Kombination aus beiden verwendet. Mit nur einer Wärmequelle können Sie Ihr gesamtes Haus heizen.

Neben den verschiedenen Leistungsklassen von Warmwasserbereitern finden Sie auch eine große Auswahl an verschiedenen Designs mit Variationen in Form, Größe und Farbe – garantiert für jeden Geschmack das richtige Modell. Wählen Sie Ihren Favoriten aus den Kaminen und Öfen bequem von zu Hause aus. Namhafte Hersteller bieten schicke Modelle zu erschwinglichen Preisen an.


Vorteile der Beheizung mit Kaminkassetten



Warum soll ich einen Kamin oder Heizofen benutzen? Ein Einsatzkamin ist oft die erste Wahl, wenn der Raum, in dem der Kamin-Einsatz eingebaut werden soll, äußerst großzügig ausgelegt ist oder wenn bestimmte Eigenschaften des Wohnraums die Verwendung des Kamineinsatzes sehr einfach machen. Beispielsweise kann ein Kamineinsatzelement als Trennwand verwendet werden. Ideal sind dafür doppelseitige Kamineinsätze. Diese Kamineinsätze bieten den zusätzlichen Vorteil von benutzerdefinierten Designoptionen und sind einbaufertig.

Wenn Sie Ihren vorhandenen offenen Kamin mit einer Heizkassette aufrüsten oder wiederverwenden möchten, ist es wichtig, zumindest für die Beratung ein spezialisiertes Unternehmen zu konsultieren. Darüber hinaus sollte der zuständige Bezirksschornsteinfeger prüfen, ob alle Anforderungen für den Betrieb der Kaminkassette im aktuellen Ofen erfüllt sind. Wenn die technischen Vorgespräche positiv waren, können Sie eine Heizkassette kaufen und die Wärme, Sicherheit und Geborgenheit in die nächste Heizperiode genießen.

Der Heizeinsatz hat gegenüber einem offenen Kamin zwei entscheidende Vorteile. Zum einen wird beim Heizen die Sicherheit deutlich erhöht, da die Ofenkassette durch ein Sichtfenster vom Raum verschlossen ist, wodurch Funkenflug vermieden wird. Andererseits wird die Verbrennungswärme effizienter genutzt, da die Wärme nicht durch den Schornstein entweichen kann, sondern durch natürliche Konvektion in den Wohnraum gebracht wird. Dank der vielen Größen und Modelle, in denen die Kaminpatronen verkauft werden, kann fast jeder alte offene Kamin mit einer Ofenpatrone wiederverwendet werden. Vor dem Einbau der Kassette ist es jedoch wichtig, den Schornstein und den Kamin technisch zu überprüfen und gegebenenfalls veraltete Komponenten auszutauschen. Konsultieren Sie hier immer einen Spezialisten.



Warum einen Kamineinsatz kaufen?



Mit dem Kamineinsatzelelement können Sie offene Kamine einfach schließen, alte Öfen mit fortschrittlicher Technologie nachrüsten oder Ihren eigenen Kamin mit moderner Auskleidung individuell gestalten. Haben Sie noch einen offenen Kamin in Ihrem Haus? Dann heizen Sie wirklich ineffektiv. Selbst die besten Modelle erreichen nur Wirkungsgrade von 20 bis 30 Prozent. Zum Vergleich: Neu gebaute und angeschlossene Öfen müssen gemäß den europäischen Richtlinien einen Wirkungsgrad von mindestens 75 Prozent haben. Dies ist einer der Gründe, warum offene Kamine gesetzlich nur gelegentlich benutzt werden dürfen.

Möchten Sie in Zukunft effizienter heizen? Möchten Sie, dass Ihr Kamin nicht nur gelegentlich erleuchtet? Möchten Sie mehr Sicherheit durch einen sicher verglasten Kamin? Dann können Sie Ihren Kamin einfach und kostengünstig mit einer Kamin-Kassette umbauen. Beleben Sie Ihren alten Kamin wieder! Haben Sie eine klare Vorstellung davon, wie Ihr Kamin aussehen sollte? Dann wird empfohlen, einen Einsatz zu benutzen. Dies ist eine Brennkammer, die Sie dort platzieren können, wo das Feuer später den Raum erwärmt. Da der Kamin-Einsatz keine Verkleidung hat, können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Ob Naturstein, Fliesen, Betonoptik – gestalten Sie Ihren Kamin nach Ihren Wünschen.

Wie funktioniert ein eingebetteter Kamin? Damit Sie den richtigen Einsatzkamin für Ihre Zwecke kaufen können, möchten wir zunächst erklären, wie er funktioniert. Zuerst Kaminkassette oder Kamineinsatz? Die Begriffe unterscheiden sich nur wenig voneinander und werden daher häufig synonym verwendet. Der allgemeine Unterschied besteht jedoch darin, dass Kaminkassetten zum Nachrüsten offener Kamine und anderer Kamintypen geeignet sind. Wie Kamineinsätze können sie in alten und neuen Kaminen installiert werden. Der Begriff „Kamin-Kassette”“ bezieht sich jedoch auch auf die Verwendung von Kamineinsätzen in bereits vorhandenen offenen Kaminen und damit als Installation in vollwertigen Kaminsystemen.


Öfen und Kamine

Der Kauf eines Kamins oder Ofens ist eine wichtige Lebensentscheidung. Neben fundierten Informationen und einem hohen Maß an Effizienz sind die individuellen Wünsche bedeutend. Ein hochwertiger Ofen kann eine nachhaltige und umweltfreundliche Heizoption und eine wertvolle und kostengünstige Ergänzung zur herkömmlichen Heizung sein. Die meisten modernen Öfen unterliegen strengen Anforderungen wie der Emissionsschutzverordnung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Holzofen, einen Kachelofeneinsatz, einen Pelletofen, einen Dauerbrandofen (dauetrbrandofen), einen Lagerofen, einen Kamineinsatz oder einen wasserführenden Kaminofen handelt (kaminofen wasserführend). Mit einem Kamin oder Ofen können Sie jahrelang den Komfort eines unbeschwerten Holzfeuers genießen, ohne sich um Verschmutzung und neue gesetzliche Dekrete sorgen zu müssen.

Die Wahl moderner Kamine oder Heizsysteme ist nicht immer einfach. Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, Ihren Einkauf so leicht wie möglich zu gestalten. Dies beginnt mit dem ausgewählten Sortiment. Experten helfen Ihnen bei der Berechnung der richtigen Heizleistung für Ihr Haus und kümmern sich auf Wunsch auch um die Beratung mit dem Schornsteinfeger und die erforderlichen Zulassungen für Ihren neuen Kamin. Gute Anbieter liefern Ihre Bestellung nicht allein zu Ihnen nach Hause, sondern können sie ebenso für Sie anpassen und sie so anschließen, dass Sie alles aus einer Hand haben, von der Order bis zum fertigen Kamin. Selbstverständlich beantworten sie gerne alle Ihre Fragen zu der Verbrennungstechnologie auch nach dem Kauf.




Anwendung und Verwendung von Kachelofeneinsatz, Kaminkasseten und anderen



Der Kachelofen ist keine neue Erfindung, sondern der einzige Kamin, der immer beliebt geblieben ist und den viele Benutzer mit Emotionen, Wohlbefinden und Komfort verbinden. Und das zu Recht, denn ein Fliesenofen hat viele Vorteile. In der Vergangenheit mussten Benutzer von Kachelöfen im Gegensatz zu Kaminbenutzern häufig auf eine klare Sicht auf das Feuer verzichten. Ein wichtiges Argument für einen Fliesenofen, Holzofen oder einen Dauerbrandofen (dauetrbrandofen) ist die angenehme Wärme, die sie in den Raum bringen. Der Kachelofen überträgt die bei der Verbrennung im Holz gespeicherte und freigesetzte Wärmeenergie in Form von Konvektionswärme und Strahlungswärme. Insbesondere die Letztere wird von Menschen als äußerst annehmlich empfunden. Konvektionswärme wird nach einem sehr einfachen Prinzip erzeugt: Die Luft in einem kälteren Raum wird von Luftgittern im unteren Teil des Fliesenofens angesaugt. Diese Luft strömt dann innerhalb des gekachelten Ofens entlang der heißen Ofenelemente und erwärmt sich dabei. Warme Luft tritt durch die Luftgitter weiter oben wieder in den Installationsraum ein. Dank der geschickten Anordnung der Warmluftkanäle können mehrere Räume gleichzeitig beheizt werden, auch auf verschiedenen Etagen. Strahlungswärme hingegen ist, wenn sich Feststoffe erwärmen und diese Wärme abgeben, wie beispielsweise in wasserführenden Kaminöfen (Kaminofen wasserführend). Dazu wird der Feststoff im keramisch gefliesten Öfen durch das Feuer erhitzt, dieser Stoff speichert diese Energie und gibt sie dann allmählich wieder in den Raum ab. Diese beiden Arten der Wärmearten nutzen auch unterschiedliche Ofenkonstruktionen.

Der Kamin-Einsatz wird häufig in Gebäuden verwendet, die bereits einen offenen Kamin haben. Die Heizkassette kann in die vorhandene Öffnung eingebaut werden und ermöglicht die Wiederverwendung Ihres alten Kamins. Die Wärme vom Kamineinsatzelement wird hauptsächlich über die Brennkammerplatte abgeführt. Offene Kamine sind viel weniger effizient als geschlossene Kamineinsätze. Während des Verbrennungsprozesses saugt ein offener Kamin die notwendige Luft direkt aus dem Raum an – somit wird der größte Teil der Energie durch den Schornstein freigesetzt. Im Gegensatz zu einem offenen Kamin mit einem Wirkungsgrad von 30 % kann ein geschlossener Einsetzkamin einen Wirkungsgrad von bis zu 90 % erreichen. Darüber hinaus kann die Kamineinsatzoption auch zur Wasserversorgung verwendet werden, um die Integration in den Zentralheizungskreislauf zu ermöglichen. Somit kann die Fernwärme bei der Erzeugung von Wärme und / oder Warmwasser unterstützt werden.



Brauchen Sie einen Dauerbrandofen?

Sie möchten Ihre Wohnung die gesamte Heizsaison über mit einem wasserführenden Kamin beheizen. Ab und zu sind Sie bei Ihren Recherchen im Web auf die Bezeichnung „Dauerbrand-Kaminofen“ gestoßen. Jetzt stellt sich die Frage: Brauchen Sie so einen Dauerbrenner? Offensichtlich gib t es auch bei den verschiedenen Herstellern unterschiedliche Vorstellungen von dem Begriff “Dauerbrand-Ofen”. Wir haben für Sie die offizielle Definition ausfindig gemacht.

Was ist ein Dauerbrandofen?


Laut dem HKI Industrieverband ist bei einem Dauerbrand-Kaminofen eine selbstständig schließende Tür vorgeschrieben. Zudem gehört zu einem Dauerbrenner üblicherweise eine automatische Luftsteuerung, die den Abbrand optimal steuert. Entsprechend der DIN EN 13240 muss ein Dauerbrand-Ofensystem mit einer Beschickung bei Schwachlast eine Mindest-Brenndauer von 12 Stunden erreichen. Das klappt normalerweise nur mit Steinkohle.

Dauerbrandofen Pro & Contra


Auch wenn es verlockend klingt, nur zwei Mal pro Tag nachlegen zu müssen: Mit Steinkohle verheizen Sie fossile Brennstoffe. Dadurch verlieren Sie das Anrecht auf staatliche Förderungsprogramme und belasten die Umwelt. Letztendlich liegt die Entscheidung natürlich bei Ihnen – aber wieso überhaupt auf ein neues Heizsystem umrüsten, wenn Sie anschließend doch wieder fossile Brennstoffe benötigen?

Wer sich nur wenig in seiner Wohnung aufhält, mag befürchten, dass ein handelsüblicher Kamineinsatz die Räume nur ausreichend heizt, wenn regelmäßig Brennstoff nachgelegt wird. In diesem Fall können Sie aber ebenso auf einen Pellet-Kaminofen mit automatischer Beschickung zurückgreifen. Alternativ dazu werden auch Kachelöfen angeboten, in denen die erzeugte Wärme über einen langen Zeitraum hinweg gespeichert bleibt.

Lassen Sie sich einfach vom Fachmann oder von Ihrem Bezirksschornsteinfeger beraten.

Kaminofen reinigen

Dass Sie die Asche aus dem Aschenkasten entsorgen, ist für Sie bestimmt sowieso eine Selbstverständlichkeit. Übrigens ist reine Holzasche ein hervorragender Dünger für Ihren Garten. Früher streute man im Winter vereiste Gehwege mit Asche, anstelle umweltschädliches Streusalz zu verwenden. Noch früher kochten Hausfrauen die Holzasche sogar aus, um daraus Pottasche zu gewinnen – ein 100 % biologisches Reinigungsmittel.

Etwa ein Mal jährlich sollte Ihr Familientechniker alle Schrauben und Scharniere des Kamins überprüfen und gegebenenfalls nachziehen bzw. mit einem Spezialfett einfetten. Gleichzeitig bietet es sich an, die Verbindungen der Ofenrohre auf Dichtigkeit zu überprüfen. Das ist ganz einfach: Zeigt sich dort Ruß? Dann rufen Sie Ihren Schornsteinfeger. Außerdem sollten auch die Ofenrohre zumindest ein Mal jährlich von innen gereinigt werden. Vielleicht übernimmt ja Ihr Kaminfeger diesen Job – ansonsten verrät er Ihnen, wie Sie das selbst machen können.

Von außen können Sie Ihren Kaminofen reinigen, indem Sie die Oberflächen mit einer milden Seifenlauge abschwammen. Vergessen Sie das Nachspülen nicht. Oberflächen aus Stahl reinigen Sie einfach nur mit klarem Wasser. Wegen der Sichtscheibe / den Sichtscheiben bei einem Tunnelkamin: Wer unsere Tipps zum Heizen eines Kaminofens berücksichtigt, sollte eigentlich kaum Rußablagerungen an den Sichtscheiben haben.

Hier noch ein Tipp aus der Schatzkiste unseres Schornsteinfegers: Wenn Sie die Holzscheite beim Nachlegen so ausrichten, dass die zur Sichtscheibe weisende Seite nach unten und die zum Rauchabzug weisende Seite nach oben zeigt, beugen Sie Rußablagerungen vor. Außerdem sollten Sie Holz mit geringem Harzgehalt bevorzugen: Das Harz in Nadelhölzern kann zum Entstehen von Rußablagerungen an der Sichtscheibe Ihres Kaminofens beitragen.

Wie bekommt man Ruß vom Ofenfenster ab?


Irgendetwas haben Sie doch nicht ganz richtig gemacht. Vielleicht war das Brennholz ja noch zu grün oder Sie haben Ihrem Holzfeuer „die Luft abgedreht“. Warum auch immer, die Sichtscheibe Ihres Kaminofens ist jedenfalls rußig. Bei Gelegenheit sollten Sie Ihren geduldigen Kaminfeger fragen, woran das liegen könnte. Momentan habe Sie aber andere Probleme: Wie beseitigt man den Ruß an der thermoresistenten Scheibe Ihres neuen Kaminofens – vor allem ohne sie zu zerkratzen?

Oberflächlicher Ruß lässt sich einfach mit einem weichen Lappen entfernen. Wenn Sie das regelmäßig vor dem Anheizen tun, werden Sie kaum jemals Ärger mit hartnäckig eingebranntem Ruß bekommen. Andernfalls probieren Sie es mit Backofenreiniger. Vergessen Sie aber das Nachspülen nicht, damit sich beim Anheizen keine unangenehmen Gerüche entwickeln. Sollte das immer noch nicht geklappt haben, befeuchten Sie einen Lappen mit Reinigungsbenzin und rücken dem Ruß auf diese Weise zu Leibe. Das klappt bestimmt. Aber:

  • Nur bei völlig erkaltetem Kamin ausprobieren. Die Tür bei der Reinigung weit geöffnet halten. Vor dem erneuten Anheizen mindestens 30 Minuten warten. Benzin ist hochgradig feuergefährlich.

Kamineinsatz doppeltes Glas

Kamineinsatz mit Doppelverlasung

Es gibt wichtige Gründe, sich für einen Kamineinsatz mit Doppelverlasung zu entscheiden. Familien mit kleinen Kindern sollten aus Sicherheitsgründen möglichst immer einen Kamin mit doppelter Sichtscheibe wählen. Bei einem Kamineinsatz mit Türen aus feuerresistentem Glas können direkt an der Scheibe Temperaturen von 400 bis zu 800˚C entstehen – sofern es sich nicht um einen Kamineinsatz doppelte Scheibe handelt.

Ganz wie Sie es von Fenstern oder Balkontüren her kennen, dient bei doppelt verglasten Kaminen die eingeschlossene Luft als Isolierschicht. Auf einen Kamineinsatz doppeltes Glas bezogen, bedeutet dies eine Verringerung der Temperatur an der äußeren Sichtscheibe. Die hitzeresistenten Scheiben eines Kamineinsatzes mit Doppelverglasung werden deshalb auch als „Sicherheitsverglasung“ bezeichnet.

Wer ein Niedrigenergiehaus bewohnt, sollte die Anschaffung von einem wasserführenden Kamineinsatz mit Doppelverlasung ins Auge fassen. Nicht nur, dass der Umstieg auf regenerative Energien momentan massiv bezuschusst wird – die Anschaffungskosten amortisieren sich sowieso in kürzester Zeit. Ein herkömmlicher moderner Kamin produziert fast immer mehr Strahlungswärme als in einem Niedrigenergiehaus am Aufstellort benötigt wird.

Über die intelligente Technologie eines wasserführenden Kamins mit Sicherheitsglas wird nur ein kleiner Teil der erzeugten Wärmeenergie direkt in den Aufstellraum weitergeleitet. Ein Großteil der generierten Hitze wird bei diesen Modellen über Wärmetauscher in den integrierten Wassertaschen an einen Pufferspeicher weitergegeben. Von dort aus beziehen Sie dann je nach Bedarf Ihr Brauchwasser und das Heizwasser für Ihre Zentral- oder Fußbodenheizung.

Warum Sicherheitsverglasung / Kamineinsatz doppelte Scheibe?


Abgesehen von Energieeffizienz und Sicherheit haben doppelt verglaste Kamine noch einen weiteren Vorteil: Die Scheiben eines Kamins mit Doppelverglasung setzen durch das geringere Temperaturgefälle zwischen Feuerraum und Außenscheibe viel seltener Ruß an als übliches feuerresistentes Glas. So bleibt Ihnen der ungetrübte Blick auf das Flammenspiel Ihres Kamins wesentlich länger erhalten – ganz ohne lästiges Fensterputzen. Hier vier wichtige Argumente für einen Kamineinsatz mit Sicherheitsverglasung:

  • geringere Unfallgefahr beim Berühren der Sichtscheiben
  • effizientere Nutzung von Brennstoff
  • verhindert Überhitzung des Aufstellraums
  • vermindert Rußablagerungen an den Sichtscheiben

Holzvergaser mit Sichtscheibe

…1 A Energieeffizienz

Keiner brennt heißer, keiner braucht weniger Holz: Ein Sturzbrandofen – auch Holzvergaser genannt – ist in seiner Effizienz unübertroffen. Seinen Wirkungsgrad von bis zu 91 % erreicht er durch eine innovative Brenntechnik. Der Sturzbrandofen verfügt über zwei Brennkammern, die durch eine Brennerplatte aus feuerresistenter Keramik voneinander getrennt sind. Das Holz wird in die Oberkammer gefüllt und verbrennt dort bei kontrollierter Sauerstoffzufuhr die leicht entzündlichen Holzgase – ganz wie ein normaler Holzofen.

Durch Bohrungen in der Keramikplatte gelangen die entstehenden Verbrennungsgase zusammen mit schwer entzündlichen Holzgasen in die untere Brennkammer. Dort entstehen Temperaturen um 1.100˚ Grad Celsius, bei denen auch die schwer entflammbaren Holzgase verbrennen. So entstehen nahezu keine Schadstoffe durch den Abbrand. Die gespeicherte Energie der Holzscheite wird fast komplett in Wärme umgesetzt. Genau wie beim wasserführenden Kamin wird Ihr Heiz- und Brauchwasser im Holzvergaser durch eingebaute Wärmetauscher erwärmt und zum Zwischenspeicher geleitet.

Argumente für einen Holzvergaser / Sturzbrandofen mit Sichtscheibe

  • kaum messbare Schadstoff- Emissionen
  • CO2-neutrales Heizsystem
  • geringe Heizkosten
  • optimale Energie-Effizienz
  • Förderprogramme für Einbau und Anschaffung
  • mit bestehender Heizungsanlage kombinierbar
  • erwärmt Heiz- und Brauchwasser
  • gemütliches Ambiente im Aufstellraum

Wasserführender Kamin mit Sturzbrand-Technik


Warum nicht die Pluspunkte beider Heizsysteme vereinen? Seit einiger Zeit stellen namhafte Ofenbauer hochwertige Kamine mit Wassertaschen und Holzvergaser her. So profitieren Sie vom optimierten Verbrennungs-System des Sturzbrandofens und genießen gleichzeitig das heimelige Ambiente eines Kamins in Ihrem Lieblingsraum. Mittlerweile ist es sogar möglich, diese Art von Kamin völlig ohne Gebläse oder elektrische Steuerung zu betreiben. Noch ökologischer geht es wirklich nicht.

Kosten Kamin nachrüsten


Auch versierte Hobby-Handwerker sollten das Nachrüsten eines Kamins oder den Einbau von einem Kamineinsatz einem Fachbetrieb überlassen. Bei unsachgemäßem Einbau besteht das Risiko, dass Rauchgase in den Aufstellraum austreten können. Wer den Einbau trotzdem auf eigene Faust wagen möchte, sollte vor der ersten Inbetriebnahme unbedingt einen Schornsteinfeger zur Begutachtung heranziehen – allein schon wegen der Brandschutzvorschriften.

Für den sachgerechten Einbau durch einen Fachbetrieb zahlen Sie – je nach Schwierigkeitsgrad und benötigten Arbeitsstunden – zwischen 200 und 500 €. Bestimmte Förderungsprogramme decken auch den Einbau zusammen mit den Kosten zum Kamin nachrüsten ab. In diesem Fall ist es für Sie von Vorteil, wenn Sie einen regulären Rechnungsbeleg vorweisen können. Ohne den Nachweis über die Kosten zum Einbau können Sie auch keinen Zuschuss dafür beantragen.

Wasserführende Kamin- oder Sturzbrandöfen werden normalerweise an die Heizungsanlage angeschlossen. Je nach Heizsystem müssen Sie für den Anschluss durch einen Fachbetrieb mit etwa 1.000 bis 2.000 € rechnen. Auch hier gilt: Diese Kosten können durchaus in den Rahmen eines Förderprogramms fallen. Es macht also Sinn, die Anschlüsse durch einen ordentlichen Handwerksbetrieb erledigen zu lassen, damit Sie die Kosten in Ihren Antrag einbringen können.

Natürlich gehört zu Ihrer Kostenkalkulation für das Umrüsten zum Heizen mit Holz auch noch der Anschaffungspreis für Ihren Kaminofen / Sturzbrandofen. Einen Überblick über die verschiedenen Angebote entsprechender Heizsysteme in unterschiedlichen Preisklassen finden Sie direkt auf unserer Seite. Denken Sie nachhaltig bei Ihren Entscheidungen: Es ist durchaus möglich, dass sich im Laufe der kommenden Jahre die Höchstgrenzen für Emissionswerte verändern.

Laufende Kosten beim Betrieb eines Holzvergasers / wasserführenden Kamins


Je nach Heizleistung, Auslastung und dem verwendeten Holz fallen beim Betrieb eines Holzvergasers oder eines Kamins mit Wassertasche unterschiedliche Kosten an. In unserer Klimazone wird bei regelmäßigem Betrieb in der Heizsaison jährlich pro Kilowatt Heizleistung etwa ein Raummeter Holz benötigt.

Das Holz zum Heizen sollte mindestens zwei Jahre lang abgelagert sein und eine Restfeuchte von maximal 20 % aufweisen – ansonsten entstehen beim Verbrennen Schadstoffe. Zudem verbraucht „grünes“ Holz einen großen Teil seiner Heizenergie, um das in ihm enthaltene Wasser zu verdampfen. Ein weiterer unerwünschter Effekt beim Heizen mit nicht ausreichend abgelagertem Holz ist das Verrußen der Sichtscheibe und des Schornsteins.

Aufgrund der Dichte des Holzes wird zwischen Hartholz und Weichholz unterschieden. Weichholz erhalten Sie schon für etwa 30 € pro Raummeter. Es hat aber nur geringen Heizwert – auch wenn es ein schönes Flammenspiel produziert. Gut abgelagertes Hartholz wird in den letzten Jahren zum Preis von etwa 60 bis 70 € pro Raummeter gehandelt. Auch wenn die Holzpreise ansteigen würden, wäre das Heizen mit Holz immer noch um Längen günstiger als das Heizen mit fossilen Brennstoffen.

Förderungen für Holzvergaser und andere Biomassebrenner


Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie auf Antrag einen beachtlichen Zuschuss für den Einbau von sogenannten „Biomassebrennern“ erhalten. Dabei geht es um eine Förderung im Rahmen des Marktanreiz-Programms zugunsten von erneuerbaren Energien (MAP). Die genauen Bestimmungen erfahren Sie gleich hier.

Im Rahmen des Programms Erneuerbare Energien – Premium bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Kredite über fünf oder zehn Jahre an. Die ersten beiden Anlaufjahre sind in der Regel tilgungsfrei. Es handelt sich dabei um Kredite über bis zu 100 % der Nettoinvestitionskosten bis zur Summe von zehn Millionen Euro. Hier erfahren Sie mehr zum Thema.

Informationen über Förderungungen einzelner Bundesländer für Holzheizungen gibt es auf der Website des BINE Informationsdienstes vom Fachinformationszentrum Karlsruhe.


Wie funktioniert das Heizen

…mit einem wasserführenden Kamineinsatz?

Hier ein kleiner Abschnitt für alle, die an technischen Aspekten vom Heizen mit einem Kamin mit Wassertasche interessiert sind. Wir erläutern hier, wie der wasserführende Kamin mit Ihrem Heizungssystem kooperiert und welche Komponenten dazu notwendig sind.

1. Element: Kamineinsatz wasserführend


Er ist das Kernstück Ihres ökologischen Heizsystems und erzeugt Brauchwasser sowie Heizwasser. Diese umweltfreundliche Art zu heizen ermöglicht Ihnen eine heimelige Kaminatmosphäre, angenehme Wärme im ganzen Haus und zusätzlich noch eine warme Dusche. Bei Art und Größe Ihres wasserführenden Heizeinsatzes orientieren wir uns an Ihrem Energiebedarf. Sämtliche weiteren Elemente stimmen wir optimal darauf ab.

2. Element: Wärmetauscher (bereits in der Wassertasche integriert)


Ihr wasserführender Kaminofen gibt durchschnittlich etwa 30 % der erzeugten Wärme an den Aufstellraum ab. In der integrierten Wassertasche befindet sich ein Heizwasser-Wärmetauscher, der die übrige Heizenergie in Ihr Heizungssystem einspeist. Diese Heizvariante ist sehr effizient: Sie nutzen dabei – je nach Ausstattung des Heizeinsatzes in Ihrem Kamin – bis zu 82 % der Energie, die durch die Verbrennung der Holzscheite entsteht.

3. Element: Pufferspeicher


Das erwärmte Heizwasser wird in einem Pufferspeicher zwischengespeichert, aus dem es je nach Bedarf abgerufen werden kann. So steht Ihnen auch noch warmes Wasser zum Duschen zur Verfügung, wenn Ihr Kamin längst erloschen ist.

4. Element: Ergänzungsheizungen (optional)


Wenn Sie Wert darauf legen, dass Ihre Räume auch während Ihrer Abwesenheit beheizt werden, bietet sich beispielsweise eine Gasheizung zur Ergänzung Ihres Heizungssystems an. Besonders ökologisch ist die Kombination von einem wasserführenden Heizeinsatz mit Solarthermie. Auf diese Weise können Sie außerhalb der Heizperiode Ihr Brauchwasser mit Solarenergie aufheizen.

5. Element: Heizkörper oder Fußbodenheizung


Das erwärmte Wasser aus Ihrem Kaminofen wird vom Pufferspeicher an eine Fußbodenheizung oder an konventionelle Heizkörper weitergeleitet. Auf diese Weise werden Ihre übrigen Räume ganz nach Bedarf erwärmt.

6. Element: Kaminsteuerung (optional)


Mit diesem Element haben Sie die Möglichkeit, den Verbrennungsprozess noch effizienter zu steuern. Dadurch erreichen Sie einen besonders sparsamen und umweltfreundlichen Abbrand der Holzscheite. Als kleinen Bonus erhalten Sie durch die Steuerung ein besonders schönes Flammenspiel im Kamin: Je besser das Verhältnis zwischen Zuluft und Abluft reguliert wird, desto fröhlicher flackert Ihr Feuer.

Haben Sie noch Fragen?


Falls unser Beitrag noch Fragen offen lässt, können Sie uns jederzeit persönlich erreichen. Wir beraten Sie gern zu Ihrer persönlichen Situation und geben Ihnen Tipps und Anregungen zum ökologischen Heizen. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie uns eine E-Mail!


Clever & ökologisch heizen

…mit wasserführendem Kamineinsatz

Der Kamin ist im Winter ein zentraler Punkt in Ihren Wohnräumen. Was gibt es Schöneres, als bei kaltem Wetter gemütlich vor dem Kamin zu sitzen, die Wärme zu genießen und den tanzenden Flammen zuzusehen? Offene Kamine gibt es schon seit 800 Jahren. Sie dienten traditionell als Kochstelle sowie als Wärmequelle. Zum Heizen waren sie allerdings nicht besonders geeignet: Sie benötigten Unmengen an Brennmaterial und der größte Teil der erzeugten Wärme verpuffte einfach durch den Schornstein.

In puncto Feuergefahr, Ökobilanz und Feinstauberzeugung sind offene Kamine ein regelrechtes Desaster. Deshalb sind die meisten klassischen Kamine bereits mit Heizeinsätzen aufgerüstet. Offene Kamine haben wesentlich höhere Feinstaub- und Kohlenmonoxyd-Emissionen als in der Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung festgelegt. Wer seinen offenen Kamin nicht mit einem Kamineinsatz umrüstet, muss in nächster Zeit mit seiner Stilllegung rechnen.

Was ist ein Kamineinsatz?


Ein Heizeinsatz für Kamine ist ein in sich geschlossenes Brennsystem – ähnlich wie ein Ofen. Er besteht aus Gusseisen, Stahl, wärmespeichernden Elementen und einer feuerfesten Glastür. Die hochwertigsten Modelle sind zudem mit Elementen zur effektiveren Nutzung der erzeugten Wärmeenergie ausgestattet. Große Glasscheiben bieten Ihnen eine gute Sicht auf die züngelnden Flammen – ganz wie bei einem offenen Kamin. Der moderne Heizeinsatz sorgt für optimale Energieeffizienz, sodass sämtliche Anforderungen des Gesetzgebers an die entstehenden Emissionen erfüllt sind.

Der Kamin zur Unterstützung Ihres Heizungssystems


Wenn der Heizeinsatz für Ihren Kamin entsprechend ausgerüstet ist, können Sie damit nicht nur Ihr Heizsystem entlasten, sondern ganz nebenbei auch noch Brauchwasser erwärmen. Kostengünstige und nachhaltige Wärmeerzeugung ist heutzutage zu einem brandheißen Thema geworden. Mit Holz nutzen Sie zur Energiegewinnung einen nachwachsenden Rohstoff und heizen CO2-neutral. Sie benötigen keinerlei fossilen Brennstoffe, um Ihr Zuhause im Winter auf Wohlfühltemperatur zu bringen.

Wie kann ein Kamin Ihr Heizungssystem unterstützen und Brauchwasser erwärmen? Das ist problemlos möglich: Beim Heizen mit einem Kamin mit Wassertasche wird das erwärmte Wasser in Ihr Heizsystem eingeleitet. Die Vorteile eines Kamins mit Wassertasche liegen auf der Hand. Anstelle nicht genutzte Wärmeenergie in die Umwelt verpuffen zu lassen, entlasten Sie mit dem aufgeheizten Wasser Ihr Heizsystem. Dabei sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes.

Wasserführende Heizeinsätze für Ihren Kamin lassen sich mit den unterschiedlichsten Heizsystemen kombinieren. Bei einer gut konzipierten Heizanlage nutzen Sie die Verbrennungsenergie Ihres Kamins, um das gesamte Haus zu heizen. Sobald der Kamin nicht mehr beheizt wird, schaltet die Anlage auf alternative Wärmequellen um. Heizen mit einem wasserführenden Kamineinsatz lässt sich beispielsweise gut mit Solarthermie oder mit einer Gasheizung kombinieren.

Kamineinsatz wasserführend: Vorteile eines Kamins mit Wassertasche


Wer seinen Kamin nicht nur dazu verwendet, um eine romantische Stimmung zu erzeugen, spart durch hochmoderne Kamineinsätze einiges Geld bei der Warmwasserbereitung. Außerdem ist Holz ein umweltfreundlicher Energielieferant. Die Ökobilanz bei der Verbrennung von ausreichend abgelagertem Holz beläuft sich mehr oder weniger auf null. Ein Baum absorbiert im Laufe seines Lebens etwa die gleiche Menge an CO2, wie bei der Verbrennung seines Holzes freigesetzt wird.

Indem Sie auf die Verbrennung fossiler Rohstoffe verzichten, sparen Sie zudem bares Geld beim Einkauf Ihres Brennstoffs. Wenn das Holz energieeffizient verbrannt wird, sind Holz-Heizungssysteme im Betrieb wesentlich kostengünstiger als das Heizen mit fossilen Brennstoffen. Beim Heizen mit einem Kamin mit Wassertasche nutzen Sie das Energiepotenzial des nachwachsenden Brennstoffs Holz optimal aus. Das macht sich sofort bei Ihren Heizkosten bemerkbar.

Kamineinsatz wasserführend: Vorteile in Stichpunkten

  • CO2-neutraler nachwachsender Brennstoff
  • umweltschonendes Heizsystem
  • hohe Effizienz
  • geringe Emissionen
  • weniger Heizkosten
  • mit gängigen Heizungssystemen kombinierbar
  • kann das komplette Haus beheizen
  • jederzeit flexibel einzusetzen
  • gemütliches Ambiente am Standort des Kamins


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Sturzbrandofen

Der Sturzbrandofen / Holzvergaserkessel JUMBO S zeichnet sich mit hoher Effizienz aus und belastet nicht die Umwelt.



Dem oberen Brennungsraum wird Holz phasenweise zugeführt und unter einer geregelten Zufuhr der Umgebungsluft entsprechend vergast und nicht wie herkömmlich verbrannt. Das entstandene Gas wird in dem unteren Brennraum sofort vergast (siehe Holzvergasertechnik). Das Verbrennungsgas erhitzt das Wasser und führt dieses über den Pufferspeicher zu den Heizkörper und/oder Brauchwasserstellen zu.

Beide übereinander liegende Brennräume sind durch einen stark hitzebeständigen Bodendurchlass getrennt. Dieser Bodendurchlass besitzt viele kleine Öffnungen. In der Oberkammer liegt das Holz, die Holzkohle und die Asche übereinander auf der Brennerplatte. Die Oberkammer ist, abgesehen von der Einfüllöffnung, die während des Betriebs nur kurzzeitig geöffnet werden darf, nach oben dicht.



Die meisten Anbieter nutzen für diese Technik ein recht anfälliges elektrisches Zuluftsystem. Nur bei uns, bei dem JUMBO S nutzen wir die Abgastechnik aus um den Auftrieb der Verbrennungsgase von oben nach unten optimal umzulenken und benötigen keine elektr. Zuluftsteuerung. Sie erhalten bei uns vom Werk aus für den JUMBO S eine  10 jährige Garantie, die Sie bis dato bei keinem anderen Hersteller erhalten.

Solche Anlagen beanspruchen eine hohe und zuverlässige Ingenieursleistung. Die Entwicklung eines solchen Gerätes sind in der Regel teurer als die Standart-Sturzbrandofen mit dem teils recht anfälligen elektrischen Zuluftgebläse.

Bei jedem Sturzbrandofen sind zwei Zuluftkreise notwendig, einem sogenannten primären und sekundären Zuluftsystem. Das primäre Zuluftsystem bedient die “normale” Verbrennung und das sekundäre Zuluftsystem steuert die Nachverbrennung. Die Nachverbrennung bringt nicht nur den Vorteil, dass eine max Energienutzung eines Holzvergaserkessels erreicht werden kann sondern auch, dass der Asche- bzw. Staubanteil auf ein Minimum reduziert wird.

Der Jumbo S wird unserem Anspruch auf eine Feinstaubreduzierung gerecht und trägt dazu bei die Natur der Nachwelt zu erhalten. Vielen Dank für Ihr Interesse an der neusten Technik für die Verbrennung von dem nachwachsenden Holz mit einem ausgereiften grünen Gedanken.

Ihr Team vom JUMBO S